Was emotionale Bewusstheit wirklich bedeutet
Lege eine Hand auf den Bauch, atme langsam ein und aus, und lausche, wie der Körper antwortet. Frage dich: Wo spüre ich mein Gefühl? Wärme, Druck, Kribbeln? Benenne es freundlich. Kommentare willkommen: Welche Signale zeigt dein Körper zuerst?
Was emotionale Bewusstheit wirklich bedeutet
Beginne bei den Füßen, wandere über Beine, Bauch, Brust, Schultern bis zur Stirn. Zeichne innerlich eine „Gefühlskarte“: Spannung, Enge, Weite, Leichtigkeit. Notiere danach zwei Sätze im Tagebuch. Abonniere, wenn du wöchentliche Scans als Audio möchtest.
Was emotionale Bewusstheit wirklich bedeutet
Schreibe täglich drei Zeilen: Was ist passiert, was fühle ich, was brauche ich? Verwende konkrete Wörter statt „okay“. So wird aus schwammigem Unbehagen ein erkennbares Bedürfnis. Teile deine Lieblingsfragen mit uns in den Kommentaren.
